Dein Gott – mein Gott – unser Gott

Mein Gott oder dein Gott?!

Evangelium des kommenden Sonntags:


Mt 15, 21-28 – zu finden hier:
https://www.bibleserver.com/EU/Matth%C3%A4us15%2C21-28

Impuls

Das Wirken Jesu bleibt anderen Menschen seiner Zeit nicht verborgen. Sie werden aufmerksam auf ihn und seiner Verkündigung.

Vielleicht ziehen ja auch die wundersamen Erzählungen von Heilungen und Totenerweckungen die Menschen an. Das allein wäre doch schon verständlich genug. Warum sollte jemand, der in Not ist, nicht jede Chance nutzen, nicht nach jedem Strohhalm greifen, den er/sie kriegen kann?

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Nicht nur das Jenseits

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“ … Es ist mir doch egal, ob ich ewig lebe. Wenn es so kommt, ist es wunderbar – und ich glaube es ja auch. Aber das ist keine Bedingung für meinen Glauben. Näher sind mir in diesem Moment jene Psalmen, die vor dem Auferstehungsglauben angesiedelt sind. Wenn es heißt: „Ich will singen und spielen, mein Leben lang. Möge IHM mein Lied gefallen“ oder „Auch wenn ich sterbe, Gott bleibt mein Herzfels …“
(Arnold Stadler, * 1954, Schriftsteller, gefunden in: TE DEUM, Mai 2020, S. 268)

Als ich diese Worte las, war ich etwas irritiert; von diesem Schriftsteller, der in so wunderbarer Sprache Psalmübertragungen veröffentlicht hat: „Die Menschen lügen. Alle.“

Spontan hatte ich den Gedanken, er wolle unseren christlichen Auferstehungsglauben relativieren.
Aber eigentlich macht er genau das Gegenteil: er setzt noch was drauf auf unseren Auferstehungsglauben.

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Maria 1.0 – Der Kampf gegen den synodalen Weg deutscher Bischöfe

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Was sich eigentlich liest wie eine Intiative für die Muttergottes Maria, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als eine Aktion gegen die deutschen Bischöfe und gegen das Zentralkommitee der deutschen Katholiken, die einen synodalen Weg gehen wollen.

In diversen Verlautbarungen dieser Initiative wird dies deutlich.

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